Meine Angebote

Yin Yoga

Yin Yoga lädt dazu ein, langsamer zu werden, den Alltag für einen Moment hinter sich zu lassen und wieder bei sich selbst anzukommen. In einer oft schnellen und fordernden Welt entsteht hier ein Raum für Ruhe, Regeneration und bewusste Selbstfürsorge.

Die Haltungen werden über mehrere Minuten hinweg ganz ohne Leistungsdruck gehalten. Durch das ruhige, passive Dehnen werden tiefere Körperschichten wie Faszien, Bindegewebe und Gelenke angesprochen. Spannungen dürfen sich lösen, der Atem wird ruhiger und der Körper kann mehr und mehr loslassen.

Yin Yoga und Faszienarbeit können Beweglichkeit fördern, die Körperwahrnehmung stärken und dabei helfen, Stress abzubauen und neue Energie zu schöpfen. Gleichzeitig entsteht die Möglichkeit, innezuhalten, nach innen zu spüren und dem eigenen Körper mit mehr Achtsamkeit zu begegnen.

Dabei geht es nicht um Perfektion oder darum, besonders beweglich zu sein. Jede Haltung darf individuell angepasst werden. Der eigene Körper gibt das Tempo vor.

Mal sanft und still, mal intensiv und tief – Yin Yoga schafft Raum zum Durchatmen, Entspannen und Auftanken.
Ein Raum, in dem nichts geleistet werden muss. Sondern einfach nur sein darf.

Kinderyoga

Kinder brauchen heute mehr denn je Räume, in denen sie einfach sein dürfen. Räume voller Bewegung, Fantasie, Ruhe und Vertrauen.

In meinen Kinderyoga-Stunden gehen wir gemeinsam auf kreative Reisen: Wir verwandeln uns in Tiere, entdecken ferne Welten, tanzen durch Geschichten, atmen wie Löwen oder ruhen wie ein stiller Baum im Wind. Und am Ende jeder Reise landen wir achtsam wieder bei uns selbst.

Kinderyoga verbindet Bewegung, Kreativität und Achtsamkeit auf spielerische Weise und kann Kinder dabei unterstützen, ihre Gefühle besser wahrzunehmen, zur Ruhe zu kommen und Vertrauen in den eigenen Körper zu entwickeln. Fantasiegeschichten, Atemübungen und freie Bewegung fördern Konzentration, Selbstregulation und die natürliche Bewegungsfreude von Kindern. Gleichzeitig schenkt Kinderyoga kleine Momente zum Durchatmen – besonders in einer oft schnellen und reizvollen Welt.

Bewegung und Entspannung dürfen dabei ganz natürlich nebeneinander bestehen: wild und ruhig, laut und leise, kraftvoll und sanft.
Mir ist wichtig, dass jedes Kind in seinem eigenen Tempo ankommen darf. Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“. Kein höher, schneller, weiter. Sondern Freude an Bewegung, kleine Momente der Stille und das Erleben von Selbstwirksamkeit.

Kinderyoga darf lebendig sein. Laut und leise. Wild und ruhig. Spielerisch und tief zugleich.
Denn wenn Kinder lernen, ihren Körper wahrzunehmen, auf ihre Gefühle zu hören und sich selbst mit Freundlichkeit zu begegnen, entsteht etwas Wertvolles: innere Stärke.

Ich freue mich darauf, Ihr Kind auf dieser Reise zu begleiten.

Teenageryoga

Die Teenagerzeit bringt viele Veränderungen mit sich – körperlich, emotional und mental. Umso wichtiger ist ein Raum, in dem Jugendliche einfach sie selbst sein dürfen. Ohne Druck, ohne Vergleiche und ohne Erwartungen.

Teenager-Yoga verbindet Bewegung, Achtsamkeit und Entspannung auf eine altersgerechte und stärkende Weise. Die Jugendlichen lernen, ihren eigenen Körper bewusster wahrzunehmen, Gefühle achtsam zu erkennen und besser mit Stress, Unsicherheiten und innerer Unruhe umzugehen.

Durch Yoga, Atemübungen, kleine Entspannungssequenzen und bewusste Bewegung entsteht Raum, um sich selbst besser kennenzulernen und Vertrauen in den eigenen Körper zu entwickeln. Ergänzt werden die Stunden durch kleine Gesprächsrunden, in denen Gedanken, Gefühle und Themen aus dem Alltag Platz haben dürfen – offen, wertfrei und in einem geschützten Rahmen.

Dabei geht es nicht um Leistung oder Perfektion, sondern darum, die eigenen Grenzen wahrzunehmen, auf die eigenen Bedürfnisse zu hören und sich selbst mit mehr Freundlichkeit zu begegnen.

Teenager-Yoga darf mal ruhig und entspannend sein, mal kraftvoll und stärkend.
Es schenkt Momente zum Durchatmen, fördert Selbstvertrauen und unterstützt dabei, in einer oft lauten Welt immer wieder bei sich selbst anzukommen.

Denn wer lernt, sich selbst achtsam wahrzunehmen, entwickelt etwas Wertvolles: innere Stärke und Vertrauen in den eigenen Weg.

Soft Grounding

Soft Grounding ist ein ruhiges Format, das fasziale Bewegung, bewusste Atmung und geführte Meditation miteinander verbindet. Der Kurs schafft einen Raum, in dem Spannung reduziert, Körperwahrnehmung geschult und das Nervensystem bewusst in einen Zustand von Ruhe und Regulation begleitet werden kann.

Im Mittelpunkt stehen langsame, fließende Bewegungen, die das fasziale Netzwerk des Körpers ansprechen. Faszien reagieren auf Bewegung, Elastizität, Druckveränderungen und Atmung. Sanfte Mobilisationen, federnde Impulse und spiralförmige Bewegungen können dazu beitragen, Beweglichkeit und Körpergefühl zu fördern und alltägliche Spannungsmuster bewusster wahrzunehmen.

Ergänzt wird die Praxis durch gezielte Atemtechniken. Bewusst verlangsamte Atmung und verlängerte Ausatmungsphasen werden in verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen mit einer Aktivierung des parasympathischen Nervensystems in Verbindung gebracht — jenem Teil des autonomen Nervensystems, der mit Regeneration, Entspannung und innerer Balance assoziiert wird. Die Atemarbeit im Soft Grounding dient dabei nicht der Leistungssteigerung, sondern der Beruhigung, Erdung und bewussten Selbstwahrnehmung.

Den Abschluss bildet eine angeleitete Meditation, die hilft, den Fokus nach innen zu richten und die Wirkung der vorherigen Praxis zu integrieren. Dabei entsteht ein Zustand zwischen Bewegung und Ruhe — mit mehr Präsenz, Körperbewusstsein und einem Gefühl von innerem Ankommen.

Soft Grounding richtet sich an Menschen, die einen achtsamen Ausgleich zum Alltag suchen und ihrem Körper bewusst Zeit für Entschleunigung, Atmung und Bewegung geben möchten — unabhängig von Vorerfahrung oder Beweglichkeit.

Soul Movement

Soul Movement ist ein körperorientierter Bewegungsraum für intuitiven Tanz, kreativen Ausdruck und bewusste Körperwahrnehmung. Der Kurs verbindet sanfte Körperarbeit, faszieninspirierte Bewegung, Atembewusstsein und freie Bewegungselemente zu einer Praxis, die weniger auf Perfektion und mehr auf authentisches Erleben ausgerichtet ist.

Im Mittelpunkt steht die Idee, Bewegung nicht von außen vorzugeben, sondern sie aus der eigenen Wahrnehmung heraus entstehen zu lassen. Über fließende Bewegungssequenzen, somatische Impulse und bewusste Körperarbeit wird der Körper zunächst in einen Zustand von Offenheit, Präsenz und Beweglichkeit begleitet. Dabei spielen fasziale Bewegungsprinzipien wie Spiralen, Elastizität, rhythmische Dynamik und organische Bewegungsabläufe eine zentrale Rolle.

Die Bewegung entsteht mal in Verbindung mit Musik, Rhythmus und Klang — mal ganz bewusst in Stille. Während Musik emotionale und kreative Prozesse unterstützen kann, eröffnet Bewegung ohne Musik einen anderen Zugang: feiner, intuitiver und stärker verbunden mit innerer Wahrnehmung, Atem und Körperimpulsen. Beide Erfahrungsräume ergänzen sich und schaffen die Möglichkeit, den eigenen Ausdruck auf unterschiedliche Weise zu erforschen.

Aktuelle Erkenntnisse aus der Bewegungs- und Körperforschung zeigen, dass freie und improvisierte Bewegung die Körperwahrnehmung stärken, Stress reduzieren und emotionale Ausdrucksfähigkeit fördern kann. Intuitive Bewegung kann außerdem dazu beitragen, gewohnte Bewegungsmuster bewusster wahrzunehmen und neue Formen von Präsenz, Kreativität und Selbstwahrnehmung zu entwickeln.

Soul Movement schafft einen geschützten Raum, in dem Bewegung nicht bewertet wird. Es geht nicht darum, „richtig“ zu tanzen, sondern den eigenen Körper bewusster wahrzunehmen, innere Impulse zu erforschen und einen individuellen Ausdruck entstehen zu lassen.

Stimme & Präsenz

Stimme & Präsenz ist ein körper- und wahrnehmungsorientierter Kurs, der Stimme, Atmung, Bewegung und bewusste Präsenz miteinander verbindet. Durch Summen, Tönen, gemeinsames Atmen, freie Stimmarbeit und sanfte Körperübungen entsteht ein Raum, in dem die eigene Stimme nicht bewertet, sondern bewusst erlebt werden darf — als Ausdruck von Körper, Emotion und innerer Präsenz.

Der Kurs basiert auf der Verbindung von Atmung, Körperwahrnehmung und Stimme. Die Stimme entsteht nicht isoliert im Kehlkopf, sondern im Zusammenspiel von Atem, Nervensystem, Haltung, Muskelspannung und Resonanzräumen im gesamten Körper. Besonders Faszienstrukturen, Atemmuskulatur, Zwerchfell, Kiefer-, Hals- und Beckenbereich stehen dabei in funktioneller Verbindung miteinander. Spannungszustände im Körper können sich daher auch auf Atemfluss, Klang und Stimmgefühl auswirken.

Über sanfte Mobilisationen, Schüttelübungen, Atemarbeit und körperorientierte Bewegung wird zunächst Spannung reduziert und die Körperwahrnehmung aktiviert. Summen und Tönen können dabei helfen, Vibration im Körper bewusster wahrzunehmen und den Atemfluss zu vertiefen.

Gemeinsames Singen und Tönen, Mantren oder ausgewählte Liedtexte, schaffen zusätzlich ein Gefühl von Verbindung, Ausdruck und emotionaler Offenheit. Im Mittelpunkt steht dabei nicht musikalische Leistung, sondern die Erfahrung von Stimme als persönlichem Ausdruck — getragen von Atem, Präsenz und Körperbewusstsein.

Die Themen Selbstvertrauen, innere Stärke und emotionale Offenheit werden im Kurs über Wahrnehmung, Klang und Bewegung erforscht — ohne Leistungsdruck und unabhängig von musikalischer Vorerfahrung.

Klang & Resonanz 1:1

Diese individuelle Klangsession verbindet Stimmgabeln, bewusste Wahrnehmung, Atem und feine Körperarbeit zu einem ruhigen Raum für Entspannung, Präsenz und innere Balance.

Durch die gezielte Anwendung harmonischer Klangfrequenzen und sanfter Schwingungsimpulse können Klänge nicht nur gehört, sondern auch körperlich wahrgenommen werden. Die feinen Vibrationen der Stimmgabeln werden achtsam am oder um den Körper eingesetzt und können dabei unterstützen, das Nervensystem zu beruhigen, die Körperwahrnehmung zu vertiefen und einen Zustand innerer Ruhe zu fördern.

Die Arbeit mit Klang und Resonanz basiert auf der Erfahrung, dass akustische Schwingungen Einfluss auf Wahrnehmung, Atemrhythmus und subjektives Entspannungsempfinden haben können. Ergänzt wird die Session durch Elemente aus Atemarbeit, somatischer Wahrnehmung und stiller Präsenz.

In der Klangarbeit kommen unter anderem speziell abgestimmte Stimmgabeln zum Einsatz, deren Frequenzen traditionell bestimmten Körper- und Energieräumen zugeordnet werden. Die Anwendung versteht sich dabei nicht als medizinische oder therapeutische Behandlung, sondern als körperorientierte Entspannungs- und Wahrnehmungspraxis.

Jede Session entsteht intuitiv und individuell — mal still und meditativ, mal getragen von Stimme, Summen oder sanften Resonanzräumen.

Die Klangsession ersetzt keine medizinische oder therapeutische Behandlung. Sie versteht sich als entspannungs- und wahrnehmungsorientiertes Angebot zur Förderung von Ruhe, Achtsamkeit und bewusster Körpererfahrung.

Galerie Einblick

Fotos folgen.